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Heilerziehungspflegerische Theorie und Praxis/Pflege und Gesundheit
Diese beiden Fächer sind in Modulen organisiert und bilden das Herzstück der HEP Ausbildung. Innerhalb der einzelnen Module gibt es verschiedene Veranstaltungsformen, in denen sich die Studierende unterschiedliche Kompetenzen aneignen.
Vorlesungen/Vorträge/Lehrerinputs dienen dem Aufbau von Wissen. Sie erhalten hier ein breites Überblickswissen auf fachwissenschaftlicher Grundlage.
Seminare/Übungen zielen auf die aktive Anwendung des Wissens sowie auf den Erwerb neuer Fertigkeiten. Sie vertiefen Ihr Fachwissen, erproben Fertigkeiten und Methoden und reflektieren ihre Erfahrungen.
Forschendes Lernen dient dazu, anhand individuell gewählter Fragestellungen gewonnenes Wissen aus den Modulen und methodische Fertigkeiten selbständig anzuwenden. Sie entwickeln hier die Kompetenz, Annahmen aus den erlernten theoretischen Zusammenhängen strukturiert und systematisch in Praxissituationen zu untersuchen und auszuwerten.
Berufsbezogene Fächer und Blöcke In den berufsbezogenen Fächern erwerben Sie spezifische Kompetenzen, die Sie als Heilerziehungspflegerin zur Ausführung Ihrer Kernaufgaben benötigen. Die Fächer im Einzelnen:
• Informatik
• Recht und Verwaltung
• Psychiatrie
• Gesprächsführung.
Die sogenannten Blöcke dienen dazu, bestimmte Themen zeitlich zusammenhängend und vertieft zu bearbeiten.
HEP Schwerpunkte
Menschen erfahren ihre Umwelt über unterschiedliche Sinneskanäle. Unterstützungs- und Assistenzangebote für Menschen mit Behinderung erfahren eine vertiefende Qualität, wenn Zugänge zur Lebenswelt individuell gestaltet sind. Heilerziehungspflegerische Schwerpunkte leisten einen wichtigen Beitrag dazu.
Im ersten Ausbildungsjahr werden alle Schwerpunkte jeweils ein Halbjahr unterrichtet. Im zweiten Ausbildungsjahr können Sie eine individuelle Vertiefung wählen aus dem kreativ-musischen Bereich, sowie im sprachlich-kommunikativen oder gesundheits-bewegungsorientierten Bereich.
• Kreativ-musischer Bereich: Kunst, Musik
• Sprachlich-kommunikativer Bereich: Basale Stimulation
• Gesundheits-bewegungsorientierter Bereich: Psychomotorik
Berufsfeldübergreifender Bereich
Die berufsfeldübergreifenden Fächer dienen der eigenen Weiterbildung und des Erfassens des gesellschaftlichen Kontextes, in dem der Beruf der Heilerziehungspflege steht. Sie erlangen Wissen und Techniken zur Bewältigung von beruflichen Situationen und Herausforderungen. Zu den berufsfeldübergreifenden Fächern gehören:
• Deutsch
• Politik
• Religion
• Englisch
• Mathematik (belegen Sie, wenn Sie die Fachhochschulreife erwerben möchten)
Neben diesen großen Bereichen wird am Berufskolleg der AWO eine Veranstaltungsform angeboten, in der sich die Studierenden im Plenum sowie in moderierten Kleingruppen gezielt mit der Entwicklung ihrer Selbst- und Sozialkompetenz auseinandersetzen.
In dieser sog. individuellen Studienbegleitung (ISB)
• analysieren die Studierenden die eigenen fachlichen und personalen Kompetenzen,
• entwickeln Zielsetzungen der eigenen Kompetenzentwicklung und
• gestalten und reflektieren die Entwicklung ihrer personalen Kompetenzen.
:: mehr
Ausbildungsinhalte
Die Heilerziehungspflege-Ausbildung an unserem Berufskolleg ist inhaltlich in vier große Blöcke untergliedert, deren einzelne Module bzw. Fächer in der folgenden Abbildung im zeitlichen Verlauf dargestellt sind.Heilerziehungspflegerische Theorie und Praxis/Pflege und Gesundheit
Diese beiden Fächer sind in Modulen organisiert und bilden das Herzstück der HEP Ausbildung. Innerhalb der einzelnen Module gibt es verschiedene Veranstaltungsformen, in denen sich die Studierende unterschiedliche Kompetenzen aneignen.
Vorlesungen/Vorträge/Lehrerinputs dienen dem Aufbau von Wissen. Sie erhalten hier ein breites Überblickswissen auf fachwissenschaftlicher Grundlage.
Seminare/Übungen zielen auf die aktive Anwendung des Wissens sowie auf den Erwerb neuer Fertigkeiten. Sie vertiefen Ihr Fachwissen, erproben Fertigkeiten und Methoden und reflektieren ihre Erfahrungen.
Forschendes Lernen dient dazu, anhand individuell gewählter Fragestellungen gewonnenes Wissen aus den Modulen und methodische Fertigkeiten selbständig anzuwenden. Sie entwickeln hier die Kompetenz, Annahmen aus den erlernten theoretischen Zusammenhängen strukturiert und systematisch in Praxissituationen zu untersuchen und auszuwerten.
Berufsbezogene Fächer und Blöcke In den berufsbezogenen Fächern erwerben Sie spezifische Kompetenzen, die Sie als Heilerziehungspflegerin zur Ausführung Ihrer Kernaufgaben benötigen. Die Fächer im Einzelnen:
• Informatik
• Recht und Verwaltung
• Psychiatrie
• Gesprächsführung.
Die sogenannten Blöcke dienen dazu, bestimmte Themen zeitlich zusammenhängend und vertieft zu bearbeiten.
HEP Schwerpunkte
Menschen erfahren ihre Umwelt über unterschiedliche Sinneskanäle. Unterstützungs- und Assistenzangebote für Menschen mit Behinderung erfahren eine vertiefende Qualität, wenn Zugänge zur Lebenswelt individuell gestaltet sind. Heilerziehungspflegerische Schwerpunkte leisten einen wichtigen Beitrag dazu.
Im ersten Ausbildungsjahr werden alle Schwerpunkte jeweils ein Halbjahr unterrichtet. Im zweiten Ausbildungsjahr können Sie eine individuelle Vertiefung wählen aus dem kreativ-musischen Bereich, sowie im sprachlich-kommunikativen oder gesundheits-bewegungsorientierten Bereich.
• Kreativ-musischer Bereich: Kunst, Musik
• Sprachlich-kommunikativer Bereich: Basale Stimulation
• Gesundheits-bewegungsorientierter Bereich: Psychomotorik
Berufsfeldübergreifender Bereich
Die berufsfeldübergreifenden Fächer dienen der eigenen Weiterbildung und des Erfassens des gesellschaftlichen Kontextes, in dem der Beruf der Heilerziehungspflege steht. Sie erlangen Wissen und Techniken zur Bewältigung von beruflichen Situationen und Herausforderungen. Zu den berufsfeldübergreifenden Fächern gehören:
• Deutsch
• Politik
• Religion
• Englisch
• Mathematik (belegen Sie, wenn Sie die Fachhochschulreife erwerben möchten)
Neben diesen großen Bereichen wird am Berufskolleg der AWO eine Veranstaltungsform angeboten, in der sich die Studierenden im Plenum sowie in moderierten Kleingruppen gezielt mit der Entwicklung ihrer Selbst- und Sozialkompetenz auseinandersetzen.
In dieser sog. individuellen Studienbegleitung (ISB)
• analysieren die Studierenden die eigenen fachlichen und personalen Kompetenzen,
• entwickeln Zielsetzungen der eigenen Kompetenzentwicklung und
• gestalten und reflektieren die Entwicklung ihrer personalen Kompetenzen.
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